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Kindern Zukunft spenden – direkt, transparent und sicher online spenden für Kinderdörfer in Lateinamerika und der Karibik


Archiv für das 'Schule'-tag

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17.08.2010

Die ganzheitliche Entwicklung der Kinder ist wichtig

In den Kinderdörfern von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN e.V. in Lateinamerika steht die ganzheitliche Entwicklung jedes einzelnen Kindes im Vordergrund. Für unsere jüngsten Kinder beginnt die Förderung mit verschiedenen Programmen der frühkindlichen Erziehung und dem Besuch unserer eigenen Kindergärten und Vorschulen. Weiterlesen…

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16.08.2010

Teil 1 – Kinder lernen für ihre Zukunft in Guatemala

Dass Lernen in unserem Kinderdorf in Guatemala Spaß macht und auch viele Chancen für die Zukunft bietet, zeigen Ihnen unsere Kinder bei einem Rundgang durch die verschiedenen Bildungseinrichtungen ihres Kinderdorfes. Weiterlesen…

21.06.2010

Haiti – Eine warme Mahlzeit als Chance

Auch wenn die Situation in Haiti aktuell nicht mehr im Fokus der Medien steht, ist es traurige Realität, dass das Leben dort auch Monate nach dem Erdbeben alles andere als „normal“ abläuft. Besonders die Kinder leiden unter den Lebensbedingungen, wie sie in der Hauptstadt Port-au-Prince momentan vorherrschen. Weiterlesen…

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04.05.2010

Neue Kinderdorfzeitung

Von und für Schüler gemacht: NPH Guatemala stellt ein neue Hauszeitschrift vor

Im April bekam NPH Guatemala (UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN) die Erstausgabe einer neuen Schülerzeitung mit dem Namen X-PRES-ARTE zu Gesicht. Die Kinder unseres Kunsttherapie-Programms haben X-PRES-ARTE ins Leben gerufen, ein 20-seitiges Druckwerk, dass die Themengebiete Nachrichten, Interviews, Reisen, Wissenschaft, Liebesgeschichten, Rezepte, Annerkennung besonderer Leistungen, Kunst, Spiele und mehr umfasst.

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28.04.2010

Gute Ausbildung schafft Zukunftsperspektiven

Die Ausbildung unserer Kinder beginnt bereits sehr früh. Während der High School, werden die Jugendlichen in einem handwerklichen Beruf wie Schneiderei, dem Schreiner- oder Schweißerhandwerk ausgebildet. Raquel ist eine Studentin, die als junges Mädchen in unserem Kinderdorf aufgewachsen ist und in unserer Schule Kosmetik-, Näh- und EDV-Kurse besuchtet. Sie muss wie alle anderen Jugendlichen in unserem Heim in Nicaragua zwei Jahre Sozialdienst hier ableisten. Im zweiten Jahr entscheidet dann der Direktor je nach ihren Fähigkeiten wo die Studenten eingesetzt werden. Weiterlesen…

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08.02.2010

Unsere Einrichtungen in Kenscoff vor und nach dem Erdbeben

Einrichtungen in Kenscoff

Übersicht der Standorte unserer Einrichtungen in Haiti

Übersicht der Standorte unserer Einrichtungen in Haiti

“St. Helene”

Kinderheim, 350 Kinder, mit Mädchen- und Jungenhäusern, Krankenstation, Kindergarten, Schule, Kapelle „St. Philomène“ und einem Freiluft-versammlungsplatz.

“Kay Christine”

Das Zuhause unserer behinderten Kinder im Kinderheim, wo sie besondere Fürsorge und Therapie erhalten.

Grund- und Mittelschule

Die Grundschule- und Mittelschule dauert neun Jahre. Das Schuljahr ist in Trimester eingeteilt. Große Schulferien sind im Juli und August.

Zusätzlich zu unseren Kindern aus dem Heim besuchen auch 345 Kinder aus den umliegenden Dörfern unsere Grund- und Mittelschulen.

Folgen des Erdbebens:

Den 350 Kindern in unserem Kinderheim ist bei dem Erdbeben zum Glück nichts zugestoßen.

An den meisten Häusern im Kinderheim sind nur leichte Schäden durch das Erdbeben entstanden. Zwei Häuser wurden allerdings so schwer beschädigt, dass sie nicht mehr bewohnbar sind. Die Kinder haben in der ersten Zeit nach dem Erdbeben als Vorsichtsmaßnahme in Zelten auf dem Sportplatz geschlafen. Lebensmittel- und Wasserlieferungen werden durch Hilfslieferungen aus dem Heim von „Unsere Kleinen Brüder und Schwestern“ in der Dominikanischen Republik organisiert.

Kurz nach dem Erdbeben haben wir 75 Kinder und Jugendliche aus unserem „St. John-Bosco-Programm“, die unser Heim bereits verlassen hatten und bei entfernten Verwandten wohnten, wieder im Kinderheim aufgenommen. Die Unterkünfte ihrer Familien sind komplett zerstört worden. Wir werden auch weitere Waisenkinder aufnehmen, die ihre Eltern bei dem Erdbeben verloren haben.

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