petionville - Wie MyGoodShop mit Spenden hilft! – Seite 2MyGoodShop Blog des Online-Spenden-Shop

Kindern Zukunft spenden – direkt, transparent und sicher online spenden für Kinderdörfer in Lateinamerika und der Karibik


Archiv für das 'Pétionville'-tag

Seite 2 von 2

28.01.2010

Email von Pater Richard Frechette CP; Nationaler Direktor Haiti

Liebe Freunde,

wir schätzen eure Anteilnahme, Gebete und Unterstützung sehr. Heute begannen die Arbeiter die Tonnen von Zement und Eisen abzubrechen und wegzufahren, die einmal unser Padre-Wasson-Zentrum in Petionville waren. Es ist für uns sehr wichtig, dass dieser Standort aufgeräumt  wird, um dann dort mit etwas Neuem beginnen zu können. Ich bewundere immer noch die Gruppen von 20 bis 30 Leuten, die ohne Unterlass gruben, bis sie Dr. Castro und Erin fanden sowie die Leichen von Molly und Ryan. Wir wissen noch nicht genau, was wir dort wieder aufbauen werden, aber sicher ist, dass wir dort ein zentrales Denkmal errichten, gewidmet Molly und Ryan sowie all unseren haitianischen Freunden und Mitarbeitern, die anderswo in dieser Tragödie starben.

Wir vermissen schätzungsweise ca. 20 % unseres einheimischen Mitarbeiterstabes.

Einige sind in die USA gereist, einige tot, und andere sind noch mit ihrer persönlichen Tragödie beschäftigt. Wir wissen noch nicht, wie viele gestorben sind; das wird noch einige Zeit brauchen. Wenn wir eine genauere Vorstellung davon haben, werden wir eine Gedenk-Zeremonie für sie abhalten und eine Webseite zu ihren Ehren einrichten. Wir haben schon viele Messen für sie gehalten.

Im Kinderdorf in Kenscoff lief alles gut. Busse mit unseren Kindern von St. Helene kamen zum Krankenhaus, damit sie eine Vorstellung von den Problemen bekommen, für die Leidenden und die Toten beten und auch verletzte Kinder besuchen konnten.

Die Situation im Krankenhaus hat sich beruhigt; wir sind jetzt besser organisiert mit einer neu aufgebauten Infrastruktur. Patienten, die wir zur chirurgischen Behandlung auf das Krankenhausschiff USS Comfort geschickt haben, werden wieder zurück kommen, um in unsereren Einrichtungen zu genesen. Wir nehmen auch Patienten aus dem öffentlichen Krankenhaus auf und haben uns auf rund 200 postoperative Patienten eingerichtet.

Medizinische Teams aus vielen Ländern tun alles was sie können und arbeiten hervorragend zusammen. Vier medizinsche Teams gehen täglich in die Armenviertel. Das im Slum Christ Roi tätige Team arbeitet in dem einzigen dort erhaltenen Gebäude.

Eines unserer Teams ging nach Leogane und Jacmel, um zu beurteilen, ob und wie wir dort helfen könnten. Alfonso Leon und seine Gruppe waren in der Stadt, wo Kinder sich auf den Straßen sammeln, und haben Essen und andere Hilfe angeboten. Sie haben auch begonnen, nach Waisen und anderen ungeschützten Kindern zu suchen. Wir haben mit  kostenloser Wasserausgabe mithilfe der beiden Tanklastwagen vom Hilfsprogramm St. Lukas und vom Kinderdorf St. Helene. Mit der Verteilung von Nahrungsmitteln beginnen wir morgen.

Gena Heraty und Norma Lopez bauen jetzt ein Team auf, das sich der Rehabilitierung der vielen Kinder und Erwachsenen widmen wird, die Arme und Beine verloren haben. Es ist ein bitter-süßes Gefühl durch unser Hospital zu gehen und so viele Kinder mit fehlenden Gliedmaßen zu sehen, die einem trotzdem ein großes Lächeln schenken.

Wir haben viele obdachlose Angestellte, die es vorziehen in einem Zelt zu leben statt auf unserem Gelände. Es ist wichtig dass sie ihre sozialen und familiären- Netzwerke am Leben erhalten. Wir hoffen ihnen in Zukunft kleine Behausungen geben zu können, die wir selbst in unserem Industriezentrum im Ausbildungs- und Werkstattzentrum St. Franziskus herstellen wollen.

Es gibt viele ehemalige Waisenkinder, die auch nicht wissen, wohin. Wir hoffen, in der Zwischenzeit Zelte für sie zu bekommen und Anlaufstellen zur Verpflegung einzurichten. Wir hoffen, ihnen eines Tages auch bei dem Wiederaufbau ihrer eigenen Unterkünfte helfen zu können.

Die Probleme sind überwältigend. Das Erdbeben wird bis weit in die Zukunft ernsthafte Auswirkungen auf Gesundheit, Erziehung, Familie, Leben, Beschäftigung und die gesellschaftliche Stabilität haben.

Bitte macht weiter mit euren wichtigen Gebeten und eurer Unterstützung für uns.

Nochmals Danke und Gott segne euch.

Pater Richard Frechette CP

27.01.2010

Keine Kinder in ehemaligem Krankenhaus umgekommen

Bislang zwei Leichen aus Trümmern geborgen

Port-au-Prince/Karlsruhe. Entgegen der gestern verbreiteten Meldung sind im ehemaligen Kinderkrankenhaus von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“, dem „Padre Wasson Zentrum“ in Pétionville keine 300 Kinder zu Tode gekommen. „Bereits kurz nach dem Erdbeben konnten wir eine amerikanische Freiwillige lebend bergen. Ihr Bruder und eine weitere Amerikanerin sind in den Trümmern leider ums Leben gekommen. „Da um 15:30 Uhr in diesem Gebäude Behandlungsschluss ist, können wir davon ausgehen, dass zum Zeitpunkt des Erdbebens keine Kinder mehr im Gebäude waren. Momentan haben wir aber noch nicht zu allen der 100 Kinder, die im Padre Wasson Zentrum von unseren Mitarbeitern therapiert wurden, Kontakt. Deshalb wissen wir nicht, wie viele dieser Kinder das Erdbeben tatsächlich überlebt haben“, sagt Heiko Seeger, Geschäftsführer von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e.V.“ Karlsruhe.

Seit Ende 2006 wurde das ehemalige Krankenhaus der Organisation als ambulantes Therapiezentrum für körperlich und geistig behinderte Kinder aus dem Großraum Port-au-Prince genutzt. Im Therapieprogramm wurden mehr als 100 Kinder und Jugendliche behandelt. Täglich wurden 20 von ihnen therapiert. Die Behandlungen endeten immer um 15.30 Uhr. Dann verließen die Kinder zusammen mit ihren Eltern das Gebäude. „Da das Erdbeben um 16:53 Uhr haitianischer Zeit stattfand, können wir mit großer Wahrscheinlichkeit ausschließen, dass noch Kinder im Gebäude waren“, sagt Seeger. Zu den Todesopfern kam es, weil sich im „Padre Wasson Zentrum“ auch die Unterkünfte der Freiwilligen befanden. Erin und Ryan Klos sowie Molly Hightower befanden sich zum Zeitpunkt des Erdbebens im Gebäude. Erin konnte nach rund mehrstündiger Suche lebend geborgen werden, für ihren Bruder Ryan und Molly kam jede Hilfe zu spät. Laut einer Mitarbeiterin vor Ort begannen Helfer gestern mit der Beseitigung der Trümmer.

Das im Dezember 2006 eröffnete neue Krankenhaus „St. Damien“ von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ versorgte bereits kurz nach dem Erdbeben die ersten Opfer. Tausende von Menschen wurden bislang von den Ärzten und Krankenschwestern behandelt. Das medizinische Personal umfasst derzeit rund 80 Mitarbeiter, darunter neun deutsche Helfer, die nach dem Erdbeben von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ nach Haiti entsandt wurden.

Neben der medizinischen Hilfe für die Erdbebenopfer leiteten die mehr als 400 Mitarbeiter der Organisation in Haiti auch schnell Hilfsmaßnahmen für die Bevölkerung ein. Ein Tanklastwagen bringt täglich sauberes Wasser zu den Menschen in den Slums. In der Bäckerei des Hilfswerks im beruflichen Ausbildungszentrum „Francisville“ (Tabarre) backen die Auszubildenden täglich 5.000 Brötchen, die an die hungrigen Menschen in Port-au-Prince verteilt werden. 26 Mitarbeiter der Organisation suchen inzwischen nach alleingelassenen Kindern und nehmen sie zunächst in den Einrichtungen von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ auf. Werden von den Sozialarbeitern des Kinderhilfswerks Verwandte aufgefunden, werden die Kinder wieder in deren Obhut übergeben. Diejenigen Kinder, die ihre Eltern bei dem Erdbeben verloren haben, werden im Kinderdorf der Organisation aufgenommen. Das Team um Alfonso Leon kümmert sich inzwischen auch in den mehr als 600 entstandenen Zeltstädten um die Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Sie erhalten Spielangebote, eine Mahlzeit und sauberes Wasser.

„Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ hat bereits 75 Jugendliche, die im Kinderdorf aufgewachsen sind, zwischenzeitlich aber bei Verwandten lebten, wieder im Heim aufgenommen. Mehr als 30 behinderte Kinder, die verlassen in den Trümmern zusammengestürzter Gebäude gefunden wurden, werden inzwischen im Rehabilitations- und Physiotherapiezentrum „Kay St. Germaine“ behandelt. Dieses Zentrum wird in der näheren Zukunft eine wichtige Rolle für die therapeutische Betreuung vieler traumatisierter Kinder spielen, insbesondere auch für die vielen Kinder und jungen Menschen, denen Gliedmaßen amputiert werden mussten.

Ein Krisenstab um den nationalen Direktor von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“, Pater Richard Frechette, arbeitet derzeit an Lösungsansätzen, wie der Not der Bevölkerung kurz-, mittel- und langfristig entgegen gewirkt werden kann. Insbesondere arbeitet das Team mit Hochdruck daran, wie die schon vor dem Erdbeben zahlreich vorhandenen Hilfsangebote der Organisation noch weiter ausgebaut werden können.

„Der Wiederaufbau in Haiti ist für die internationale Staatengemeinschaft eine gewaltige Herausforderung und wird sehr lange dauern. Unsere Organisation ist seit mehr als 20 Jahren in Haiti tätig. Die Haitianer erkennen unsere Arbeit an und schätzen unsere Organisation. Sie wissen, dass wir auch künftig im Land bleiben und für sie da sein werden“, sagt Heiko Seeger.

Konto 12 000
Sozialbank Karlsruhe,
BLZ 660 205 00
Stichwort: Erdbeben Haiti

oder

www.MyGoodShop.org

Schlagworte: Padre Wasson, blog krankenhaus, keine krankenhäuser in haiti
19.01.2010

Schlangen vor dem Krankenhaus in Tabarre

Viele Schwerverletzte suchen nach medizinischer Hilfe

Die Mediziner im Kinderkrankenhaus „St. Damien“ behandeln seit Dienstag zahlreiche Opfer des Erdbebens. „Ich war am Dienstag für einige Stunden im Krankenhaus und in dieser Zeit wurden viele Menschen mit schweren Verletzungen eingeliefert. Auch gestern sind zahlreiche Schwerverletzte im Krankenhaus behandelt worden. Unsere Ärzte und Krankenschwestern arbeiten sehr hart und geben ihr Bestes, die schwierige Situation  zu bewältigen“ sagt Gena Heraty, die Leiterin der Behinderteneinrichtungen des Hilfswerks „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“, Karlsruhe. Die Organisation hat bereits gestern 400.000 US-Dollar als Nothilfe bereitgestellt, damit lebensrettende Maßnahmen wie die Bergung der Opfer starten können. Bislang graben viele Haitianer mit bloßen Händen nach ihren Angehörigen. Im eingestürzten Behindertenzentrum der Organisation in Pétionville wurde zwischenzeitlich das erste Todesopfer geborgen, ein junger Amerikaner. Die Schwester des Toten konnte lebend geborgen werden und befindet sich in medizinischer Behandlung.

Nach wie vor treffen die Meldungen aus Haiti nur sehr spärlich ein. Das ganze Ausmaß der Katastrophe wird sich erst in den kommenden Tagen und Wochen zeigen. Viele Gebäude wurden durch das Erdbeben beschädigt. Auch das Kinderkrankenhaus von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ in Tabarre weist Risse auf und wurde aus Sicherheitsgründen geräumt. Erst wenn die Einsturzgefahr gebannt ist, dürfen die Patienten wieder in den Krankenzimmern behandelt werden. Die Verletzten werden derzeit im Freien und unter Zeltplanen versorgt.

Seit Dienstag sind 200 Mitarbeiter der Organisation im humanitären Dauereinsatz. Wichtig für die Menschen in Haiti ist nun die Versorgung mit sauberem Wasser und Lebensmitteln. Wenn die Infrastruktur es zulässt, wird der Tanklastwagen von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ die Bewohner der Slums von Port-au-Prince wie bisher mit 80.000 Liter sauberem Wasser täglich beliefern. Mit dem Zugang zu sauberem Wasser soll einer Epidemie vorgebeugt werden. Soeben erreichte das Kinderhilfswerk eine Email von Pater Frechette, mit der Bitte schnell medizinische Hilfsgüter zu schicken. Gebraucht werden Verbandsmaterial, Infusionen und Antibiotika. In diesem Bereich arbeitet die Organisation eng mit dem Medikamentenhilfswerk action medeor zusammen.

„Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ leistet seit 1988 in Haiti humanitäre Hilfe. Das Hilfswerk unterhält in dem Karibikstaat ein Kinderdorf, ein Kinderkrankenhaus, sowie Therapie- und Rehabilitationseinrichtungen. Das Behindertenzentrum in Pétionville, in dem Therapieräume, Büros, die Verwaltung sowie die Freiwilligenunterkünfte untergebracht sind, ist während des Erdbebens zerstört worden. Noch suchen die Helfer in den Trümmern nach Überlebenden.

Konto 12 000
Sozialbank Karlsruhe,
BLZ 660 205 00
Stichwort: Erdbeben Haiti

Schlagworte: Helbig Irene, Irene Helbig, kinderdorf tabarre haiti
19.01.2010

Ehemaliges Kinderkrankenhaus zusammengestürzt

Menschen in Haiti brauchen dringend Hilfe

Eine Naturkatastrophe hält die ganze Welt in Atem. Ein Erdbeben der Stärke 7.0 erschütterte Haiti. Vor allem die Hauptstadt Port-au-Prince und die bevölkerungsreichen Slums der Stadt sind stark betroffen. Das ehemalige Krankenhaus der Hilfsorganisation „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e. V.“, das seit drei Jahren als Behinderteneinrichtung genutzt wird, ist zusammengestürzt. Das berichtet der nationale Direktor der Organisation, Pater Richard Frechette, der in Haiti zugleich als Arzt für die Menschen arbeitet. Derzeit läuft die Bergung der Opfer. Mitarbeiter berichteten, dass unter den Trümmern noch Hilferufe hörbar sind. „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ hat 400.000 US-Dollar an Soforthilfe für die Betroffenen zur Verfügung gestellt. Das Hilfswerk hat mehr als 200 in der Katastrophenhilfe erfahrene Mitarbeiter vor Ort. Um den vielen humanitären Herausforderungen gerecht werden zu können ist die Organisation auf weitere Spenden aus der Bevölkerung angewiesen.

Die Zahl der Todesopfer ist bislang noch unbekannt. Dass es sich bei dem in zahlreichen Medien erwähnten Kinderkrankenhaus in Pétionville, um das ehemalige Kinderkrankenhaus von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ handelt, hat sich nun bestätigt. Seit dem Umzug des Kinderkrankenhauses nach Tabarre, waren in dem fünfstöckigen Gebäude Therapieräume für körperlich und geistig behinderte Kinder untergebracht. Zugleich diente das Gebäude als Wohngebäude für Mitarbeiter und wurde als Büro- und Verwaltungsgebäude sowie als Universitätszentrum für Studenten der Organisation genutzt. Wie viele Menschen sich noch unter den Trümmern des „Father Wasson Center“ befinden, benannt nach dem Gründer des Kinderhilfswerks, kann derzeit niemand sagen. Noch im November des letzten Jahres war eine fünfköpfige deutsche Besuchergruppe rund um die beiden Schauspielerinnen Alissa Jung und Janin Reinhardt in dem Gebäude untergebracht.

Mehr als 200 Mitarbeiter die in den Projekten von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ arbeiten, haben Erfahrung in der Katastrophenhilfe. Wie hoch das Ausmaß der Katastrophe tatsächlich ist, wird wohl erst im Laufe des Nachmittags bekannt werden, wenn es in Haiti wieder Tageslicht gibt. Das deutsche Förderbüro von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e.V.“ schickt Soforthilfe in Höhe von 400.000 US Dollar nach Haiti um die ersten Notstände zu beseitigen.

Neben dem Behindertenzentrum hat „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ weitere Einrichtungen in der Umgebung Port-au-Prince: Im Kinderdorf leben rund 350 Kinder und Jugendliche, das Rehabilitations- und Physiotherapiezentrum in Tabarre zählt zu den modernsten Einrichtungen des Landes und mit Francisville entsteht derzeit auch ein berufliches Bildungszentrum. Laut ersten Berichten von Mitarbeitern wurden alle Gebäude durch das Erdbeben beschädigt. Im Rahmen zahlreicher Projekte unterstützen „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ die Not leidenden Menschen in den Slums von Port-au-Prince. Das Hilfswerk betreibt dort 18 Straßenschulen. Dort erhalten die ärmsten der Armen, die Kinder aus den Slums, die Chance, durch Bildung, aus dem Kreislauf der Armut zu entrinnen. Das Verbleiben dieser Kinder ist bislang aufgrund der ausgefallenen Kommunikationskanäle unbekannt.

Helfen können Sie ab sofort durch eine Spende helfen:

Konto 12 000
Sozialbank Karlsruhe,
BLZ 660 205 00
Stichwort: Erdbeben Haiti.

Der katholische Priester und Nationaldirektor Pater Richard schreibt ebenfalls: „Bitte beten Sie für die Menschen in Haiti“