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Archiv für das 'Kinderdorf'-tag

27.08.2014

60 Jahre nph: Wenn ein Kinderdorf umzieht

Nicaragua: Umzug aus dem ehemaligen nph-Kinderdorf auf der Insel Ometepe. © nph

Die Insel Ometepe im Nicaraguasee ist ein Naturparadies. Doch es lauert eine Gefahr in der vermeintlichen Idylle: Der aktive Vulkan Concepción spuckt in regelmäßigen Abständen Lava und Aschewolken. Für das nph-Kinderdorf, das sich in der Nähe des Vulkans befand, stellte er eine große Gefahr dar. Zur letzten Eruption kam es im Jahr 2010. Unsere Kinder waren auf Ometepe nicht mehr sicher, also musste schnell gehandelt werden… Weiterlesen…

28.07.2014

Der Tag im Leben eines Kindes

Alber genießt sein Frühstück. © nph

Das Leben in einem nph-Kinderdorf scheint oftmals weit entfernt und schwer vorstellbar. Darum nimmt der neunjährige Alber aus Honduras uns mit in sein Zuhause und zeigt uns, wie sein Alltag im Kinderdorf aussieht. Neben Alber versorgt nph in Honduras täglich 500 Kinder mit Essen, Bildung und Medizin. 65 Betreuerinnen und Betreuer sind rund um die Uhr für sie da. Nur mit Hilfe von unseren Unterstützern ist es möglich, das Leben von Kindern wie Alber zu verändern. Weiterlesen…

26.07.2014

Liebe und Geborgenheit – was kann man Schöneres schenken?

Claudia mit ihren Schützlingen in Bolivien. © nph

Vor zwei Jahren kam Claudia Antes-Barisch aus Konstanz spontan auf die Idee, aus der Komfortzone auszubrechen und etwas völlig Neues zu machen. Wichtig war ihr, dass ihre neue Aufgabe auch sinnvoll ist – egal wo auf der Welt. Schließlich kam sie ins nph-Kinderdorf in Bolivien und arbeitete ein knappes Jahr lang als „Communication Officer“. Dabei war sie für die Berichterstattung aus dem Kinderdorf zuständig. Zurück in Deutschland hat sie erkannt, dass man eigentlich nur wenig braucht, um zufrieden zu sein. Weiterlesen…

Schlagworte: claudia barisch, kann man ein jahr in Bolivien leben?
24.07.2014

„Die Nähe schafft etwas Neues“

Nikolaus mit seinem Patenkind in Mexiko. © nph

Nikolaus von Graeve, nph-Botschafter und Pate, engagiert sich für Not leidende Kinder. Gemeinsam mit den vielen anderen Paten von nph, verändert er das Leben von Kindern in Not. Bei seinem Besuch im Kinderdorf von Mexiko hat er hautnah erlebt, was seine Hilfe bewirkt. Er hat sein Patenkind persönlich getroffen und erlebt wie eine Patenschaft verbindet. Zurück in Deutschland, möchte er so vielen Menschen wie möglich vermitteln, was es heißt, an einem anderen Ort der Welt für Kinder da zu sein. Weiterlesen…

10.06.2014

Unsere eigene Fußball-WM!

Was beim nph-Fußballturnier am meisten zählt, ist der Spaß! © nph

Fußball hat in den nph-Kinderdörfern eine besondere Bedeutung. Nicht nur, dass das Spiel den Kindern Spaß macht, es fördert auch soziale Kompetenzen, Teamgeist und Bewegung an der frischen Luft. Vor sieben Jahren haben wir entschieden, wir wollen mehr als „nur“ spielen, wir wollen gewinnen! Das nph-Fußballturnier war geboren. Seitdem findet jedes Jahr unsere eigene kleine Fußball-WM statt. Weiterlesen…

Schlagworte: Fußball-Weltmeisterschaft 2014, Deutschland bei der Weltmeisterschaft, fußball wm, fußball wm 2014, fussball weltmeisterschaft, weltmeisterschaft 2014, Fußball-Weltmeisterschaft 2014 Viertelfinal, welche länder sind bei der wm ausgeschieden, wann beginnt die wm, die besten fussball tricks für kinder
06.06.2014

nph-Kinderdörfer im Fußballfieber

Bald ist es soweit - die Kinder freuen sich auf die Fußball-WM! © nph

Bald ist es soweit und die Fußball-WM 2014 geht mit dem ersten Anpfiff los! In den nph-Kinderdörfern in Lateinamerika ist die Aufregung besonders groß. Immerhin sind mit Mexiko und Honduras zwei nph-Länder vertreten. Wie werden die Kinder die Fußball-WM erleben? Wo werden die Spiele mitverfolgt? Sind die Mädchen ebenso begeistert wie die Jungs? Wir haben uns in den Kinderdörfern umgehört und die Stimmung vor der WM eingefangen. Weiterlesen…

23.05.2014

60 Jahre nph: 60 Jahre bedingungslose Liebe und Annahme

nph-Gründer Padre Wasson mit den ersten Kindern vor 60 Jahren. © nph

„Ein Kind wird nur durch ein Vorbild zu einem guten Menschen. Wir müssen diese Vorbilder sein“, pflegte nph-Gründer Padre Wasson zu sagen. Noch heute stützt sich die pädagogische Arbeit von nph auf Padre Wassons Philosophie der bedingungslosen Liebe und Annahme, des Teilens, der Mitarbeit und Verantwortung. Jedem Kind wird dazu verholfen, sein volles Potenzial zu entfalten – seelisch, geistig und körperlich. Darum kümmert sich der Family Service, das pädagogische Team von nph. Weiterlesen…

20.05.2014

Ein ganz besonderer Junge

Seit drei Jahren lebt Carlomagno im nph-Kinderdorf in Mexiko. © nph

Als Carlomagno* vor drei Jahren ins nph-Kinderdorf in Mexiko kam, war er fünf Jahre alt. Er hatte eine schwierige Zeit hinter sich und es war für ihn anfangs nicht leicht, sich zurechtzufinden. Alles was er brauchte, war Geborgenheit in einer Familie. Heute ist er kaum wiederzuerkennen: Fröhlich und begeistert von jeder Kleinigkeit steckt er alle mit seinem Lachen an. Carlomagno ist ein Beispiel dafür, wie das Leben von Kindern sich zum Positiven wendet, wenn sie kindgerecht aufwachsen und sich frei entfalten können. Weiterlesen…

Schlagworte: kindertag 2014, nph deutschland
08.05.2014

Ein Baby, das ohne Mutter aufwächst

Cassandra, als sie acht Monate alt war. © nph

Nervös zupft Guerdie an ihren Haaren. Sie hat eine Perücke mit Locken aufgesetzt, denn sie wollte heute besonders hübsch aussehen. Es ist Besuchertag im nph-Kinderdorf St. Anne in Haiti. Die junge Frau ist hier, um ihre Tochter Cassandra* zu besuchen. Sie wurde vor zwei Jahren im nph-Kinderkrankenhaus St. Damien geboren. Da war Guerdie geschätzte 16 Jahre alt – zu jung, um selbst für ihr Kind zu sorgen. Weiterlesen…

Schlagworte: jüngste mutter
07.05.2014

„Du liebst sie wie deine eigenen Kinder“

Mit viel Liebe und Fürsorge kümmerte sich Lea um die Kinder. © nph

Die 24-jährige Lea Hoinka hat ein halbes Jahr lang behinderte Kinder im nph-Kinderdorf in Guatemala betreut. Im Interview erzählt sie von dieser prägenden Erfahrung: „Die Arbeit mit den Kindern ist anstrengend und schwer, aber trotzdem hinterfragt man sie nie und kann abends erfüllt und übermüdet ins Bett fallen.“ Für Lea war es besonders wichtig, den Kindern stets zu vermitteln, dass sie bedingungslos geliebt werden. So gewann sie ihr Vertrauen und wurde als Ersatzmutter angenommen. Weiterlesen…

Schlagworte: lea hoinka 2014