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Kindern Zukunft spenden – direkt, transparent und sicher online spenden für Kinderdörfer in Lateinamerika und der Karibik


16.10.2014

60 Jahre nph: ein Kinderhilfswerk im Wandel der Zeit

Heute: Reinhart Köhler ist nph und den Kindern treu geblieben. © nph

Damals und heute: Wie hat sich nph in 30 Jahren verändert? Welche Herausforderungen gab es damals, welche sind heute aktuell? Einer, der nph am besten kennt, ist Reinhart Köhler. Der Deutsche ist vor 32 Jahren nach Mexiko gereist, um im nph-Kinderdorf als Freiwilliger zu arbeiten. Lateinamerika und nph ließen ihn nie wieder los. Heute lebt er mit seiner Familie im Kinderdorf von nph honduras und ist Vorsitzender von nph international. Weiterlesen…

15.10.2014

Inmitten eines Drogenreviers

Die Shinskys mit den Kindern von Ciudad de los Niños. © nph

Die mexikanische Grenzstadt Matamoros ist ein gefährliches Pflaster. Gewalt und Drogenkriminalität prägen den Alltag, immer wieder gibt es Schießereien und Tote. Besonders gefährdet sind verlassene Kinder und Jugendliche. Einerseits weil sie sich als Gewaltopfer nicht wehren können, andererseits sind sie leichte Beute für die Drogenbanden, die stets auf der Suche nach neuen Mitgliedern sind. Vor fünf Jahren hat nph auf diese Situation reagiert und beschlossen, den Kindern von Matamoros zu helfen. Weiterlesen…

14.10.2014

Lateinamerika: Kinder flüchten vor Gewalt

Eine trostlose Zukunft zwingt Kinder aus Lateinamerika zur Flucht. © nph

Lateinamerikas wirtschaftlicher Aufschwung der letzten Jahre hat das Problem Armut nicht gelöst. Heute ist es mit dem Wachstum vorbei und die Armen sind noch ärmer als zuvor. Diese Aussichtslosigkeit zwingt Tausende Kinder und Jugendliche zu einer gefährlichen Reise. Sie versuchen, über die mexikanische Grenze in die USA zu gelangen. Auf der Suche nach ihren Eltern oder nach einem besseren Leben, droht die Gefahr, in die Fänge von Kriminellen zu geraten. Im Zielland wiederum droht die Abschiebung. Weiterlesen…

18.09.2014

„Es gibt kein schlechtes Kind“

Padre Wasson hat als junger Priester sein Leben benachteiligten Kindern gewidmet. © nph

Oft haben wir die Geschichte der Gründung von nph durch Padre Wasson und die Entstehung der ersten Kinderdörfer erzählt. Doch wer war Padre Wasson eigentlich? Woher kommt er und was hat ihn bewogen, sich in Mexiko um Waisenkinder zu kümmern? Seine ganz persönliche Geschichte, seine Träume und Wünsche, Höhen und Tiefen – all das lesen Sie in diesem Beitrag. Weiterlesen…

18.09.2014

„Das Internet hat mein Leben verändert“

Im nph-Internetcafé können die Jugendlichen ihrem tristen Alltag entfliehen. © nph

Solange junge Menschen Träume haben, gibt es Hoffnung – selbst im scheinbar hoffnungslosen Elend von Cité Soleil, dem größten Slum in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince. Hier leben geschätzte 400.000 Menschen unter unvorstellbar elenden Bedingungen in notdürftig eingerichteten Wellblechhütten, ohne sauberes Trinkwasser, Strom oder Sanitäranlagen. Um diesem Alltag zu entfliehen, bauen die jungen Menschen auf die Musik. Im Internetcafé von nph lassen sie ihre Träume aufleben… Weiterlesen…

17.09.2014

Technik? Kein Problem für nph-Kids!

Die Kinder lernen bei nph den Umgang mit Computer und Internet. © nph

Der Umgang mit Computern und Internet ist in Lateinamerika noch nicht so weit verbreitet wie bei uns. Armut, fehlende Bildung und mangelnde Netzabdeckung stellen häufige Zugangshürden dar. Dennoch ist die Internetnutzung in den letzten Jahren gestiegen und dieser Trend setzt sich fort. Ein gekonnter Umgang mit Technik und Neuen Medien ist wichtig, um bessere Chancen im Beruf zu haben. Deshalb legen wir in den nph-Kinderdörfern großen Wert darauf, dass unsere Schützlinge den Umgang mit der Technik lernen. Weiterlesen…

16.09.2014

Lateinamerika: Internet nur für Reiche?

Die Internetnutzung in Lateinamerika steigt trotz Zugangshürden. © nph

Neue Medien, allen voran das Internet, sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wer geht noch ohne Handy – oder besser gesagt Smartphone – aus dem Haus? Das Internet hat unser Leben verändert: Einkaufen, Zeitung lesen, kommunizieren – alles ist überall und schnell möglich. Soziale Netzwerke lassen uns am Leben anderer teilhaben, Distanzen sind so scheinbar geschrumpft. Aber wie ist das in Lateinamerika? Ist die Nutzung Neuer Medien dort ebenso verbreitet wie bei uns?
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27.08.2014

60 Jahre nph: Wenn ein Kinderdorf umzieht

Nicaragua: Umzug aus dem ehemaligen nph-Kinderdorf auf der Insel Ometepe. © nph

Die Insel Ometepe im Nicaraguasee ist ein Naturparadies. Doch es lauert eine Gefahr in der vermeintlichen Idylle: Der aktive Vulkan Concepción spuckt in regelmäßigen Abständen Lava und Aschewolken. Für das nph-Kinderdorf, das sich in der Nähe des Vulkans befand, stellte er eine große Gefahr dar. Zur letzten Eruption kam es im Jahr 2010. Unsere Kinder waren auf Ometepe nicht mehr sicher, also musste schnell gehandelt werden… Weiterlesen…

25.08.2014

Zu Besuch im Armenviertel

Die Kinder in den Bateyes freuen sich, wenn nph zu Besuch kommt. © nph

Ist es moralisch vertretbar, eine Armensiedlung zu besuchen? Ja – sagt Kirsten Henschel-Rolla, nph-Mitarbeiterin in der Dominikanischen Republik. Aber nur, wenn der Besuch dazu führt, Augen zu öffnen, Menschen zum Handeln zu bewegen und nicht einfach nur auf eine „Zurschaustellung“ reduziert wird. Kirsten arbeitet seit 2003 in den Bateyes – so werden die Armensiedlungen in der Dominikanischen Republik genannt. Regelmäßig nimmt sie ausländische Besucher mit zu ihren Einsätzen. An erster Stelle steht dabei der Respekt vor den Bewohnern der Bateyes. Weiterlesen…

21.08.2014

Kann Tourismus Armut bekämpfen?

Die Insel Taquile ist bekannt für ihre hochwertigen, handgefertigten Stickereien.

Tourismus gilt in Entwicklungsländern als Segen und Fluch zugleich. Einerseits schafft er Arbeitsplätze und ist damit Lebensgrundlage für viele Menschen. Andererseits schaden profitorientierte Tourismusbetriebe der Umwelt und klammern die lokale Bevölkerung völlig aus ihrem Geschäftsmodell aus. Doch es gibt eine Lösung, sie heißt „nachhaltiger Tourismus“. Auf der peruanischen Insel Taquile zum Beispiel gibt es keine Straßen, keine Autos, keine Hotels. Trotzdem blüht der Tourismus und stellt für die Einwohner eine wichtige Einnahmequelle dar. Weiterlesen…