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11.01.2015

Fünfter Jahrestag des Erdbebens in Haiti

Wie kein anderes Ereignis hat das Erdbebn vom 12. Januar 2010 die Entwicklung der Arbeit von nph haiti geprägt. Damals galt es, schnell zu handeln. Das haben die nph-Mitarbeiter vor Ort getan – dank der großzügigen Spenden aus der ganzen Welt. “Die bekannte Frage zu Haiti ‘Wo ist das ganze Geld hin?’ gilt nicht für uns. Wir haben es erhalten und sinnvoll eingesetzt und es trägt gute Früchte.” So schreibt Pater Richard Frechette, Leiter der Hilfsprogramme von nph haiti, in seinen Gedanken zum fünften Jahrestag des Erdbebens.  Dass die Spenden für Haiti bei nph gut aufgehoben waren, zeigt sich daran, dass die Projekte, die damals ins Leben gerufen wurden, auch fünf Jahre nach dem Erdbeben noch bestehen. Weiterlesen…

10.01.2015

Haiti: fünf Jahre nach der Katastrophe

Nach dem Erdbeben blieb den Menschen nichts außer Trümmer. © nph

Eine Minute reichte, um das Leben von mehr als 300.000 Menschen auszulöschen. So lange dauerte das Erdbeben in Haiti am 12. Januar 2010. Seitdem sind fünf Jahre vergangen. Fünf Jahre, in denen viel passiert ist. Es wurden Straßen gebaut, die Zeltstädte sind verschwunden, der Schutt abtransportiert. Doch warum geht es den Menschen trotzdem nicht wirklich besser? Weiterlesen…

09.01.2015

Haiti nach dem Erdbeben: fünf Jahre – fünf Fragen

Pater Richard Frechette ist Arzt und Leiter von nph haiti. © nph

Fünf Jahre nach dem Erdbeben haben wir mit unseren Mitarbeitern in Haiti gesprochen. Was hat sich seit der Katastrophe verändert, was waren die größten Herausforderungen und welche Hoffnungen gibt es für die Zukunft? Pater Richard Frechette, Leider von nph haiti, Gena Heraty, Leiterin der Rehabilitationsprogramme von nph, Dr. Jacqueline Gautier, Leiterin des Kinderkrankenhauses St. Damien und Kenson Kaas, Leiter des „Engel des Lichts“-Programms, geben Auskunft.   Weiterlesen…

08.01.2015

Ein Leben als Kindersklavin

Dieses Mädchen - obwohl zehn Jahre alt - hat noch nie eine Schule besucht. © nph

Es ist ein Armutszeugnis für die Menschheit, doch im 21. Jahrhundert existiert die Sklaverei noch immer. In Haiti etwa sind Kindersklaven, in der Landessprache „Restaveks“ genannt, weit verbreitet. Nach dem Erdbeben 2010 wurden viele Kinder zu Waisen. nph haiti hat deshalb unmittelbar nach der Katastrophe das „Engel des Lichts“-Programm ins Leben gerufen, um Kinder, die auf sich alleine gestellt waren, vor Ausbeutung und Gewalt zu schützen. Hier sind sie sicher, so wie Anna*, eine ehemalige Kindersklavin. Weiterlesen…

07.01.2015

Aller guten Dinge sind neun

Kinder mit Behinderungen bekommen bei nph eine Chance. © nph

Das Erdbeben in Haiti hat ein Land, in dem schon vorher katastrophale Lebensumstände herrschten, noch tiefer ins Elend gestürzt. Doch es sind auch positive Dinge nach dem Erdbeben passiert. Die Hilfe, die dem Land zuteil wurde, war unbeschreiblich groß. Bei nph wurden viele Programme ins Leben gerufen, die unmittelbar nach dem Erdbeben entstanden sind. Von ihnen profitieren heute noch Menschen. Die neun Wichtigsten stellen wir Ihnen hier vor.   Weiterlesen…

18.12.2014

Weihnachten bringt Licht in die Finsternis

Pater Richard Frechette, Arzt und Priester, leitet seit 1987 nph haiti. © nph

Verbunden mit seinem Dank für alle, die die Kinder von nph unterstützen, sendet Pater Richard allen MyGoodshoppern seine Gedanken zu Weihnachten. Diese sind eng verknüpft mit der Geschichte einer jungen haitianischen Mutter, die für ihr Neugeborenes Hilfe sucht. Lesen Sie im Folgenden die ganze Geschichte. Weiterlesen…

09.12.2014

Wenn das Christkind kommt

Weihnachtswünsche der Kinder aus Lateinamerika

Weihnachten ist in unseren Kinderdörfern eine ganz besondere Zeit. Gemeinsam mit den Tías und Tíos (BetreuerInnen) basteln, backen und gestalten die Kinder wann immer sie dazu Zeit haben. Man sieht sie mit strahlenden Augen durch die Kinderdörfer gehen, aber auch ein wenig in Gedanken versunken. Der Grund ist, dass auch “unsere” Kinder über ihre Weihnachtswünsche nachdenken und sich darauf freuen. Weiterlesen…

09.12.2014

Wenn Weihnachtswünsche wahr werden

Fredi mit Ricardo, dem Koordinator des Kinderdorfes in Mexiko

Erinnern Sie sich an die Weihnachtszeit in Ihrer Kindheit? Die Weihnachtswünsche, die Vorfreude auf Heiligabend, die Bescherung, die leckeren Kekse und die Geschenke?  Zwei außergewöhnliche Menschen, deren Weihnachtswunsch bei nph in Erfüllung ging, stellen wir Ihnen in diesem Beitrag vor.

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26.11.2014

Ihre Weihnachtsspende wird verdoppelt

MyGoodShop sucht dieses Jahr 1.670 Weihnachtsmänner und –frauen, die die 3.340 Kinder in den nph-Kinderdörfern mit einem Weihnachtsgeschenk beglücken. Sozial engagierte Firmen unterstützen Sie, indem Sie zu Ihrem Geschenk ein weiteres Geschenk für ein zweites Kind draufpacken. Informieren Sie auch Freunde und Bekannten von dieser exklusiven Aktion und erfüllen Sie so heimliche Kinderwünsche. Weiterlesen…

13.11.2014

Hilfsprojekte in einer der gefährlichsten Städte der Welt (Teil 2) – Tag 9

Pasos Pequeñitos besteht seit neun Jahren. Es bietet frühkindliche Erziehung, bis zu fünf Mahlzeiten pro Tag und das Wichtigste: einen sicheren Ort für Kinder. © NPH

Mit gemischten Gefühlen aus der Casa de los Angeles machten wir uns auf zum zweiten Teil unseres Besuchs der nph-Hilfsprojekte in Tegucigalpa; zu Pasos Pequeñitos, unserer Kindertagesstätte, die allein erziehende Mütter unterstützt. In der Zeit, in der die Mütter arbeiten gehen oder wieder zur Schule gehen, passen Rosalina, die Leiterin der KiTa und ihr Team auf bis zu 20 Burschen und Mädchen auf. Weiterlesen…