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Kindern Zukunft spenden – direkt, transparent und sicher online spenden für Kinderdörfer in Lateinamerika und der Karibik


09.02.2015

Das größte Glück: Liebe schenken

Liebe ist...einem hilflosen Kind die Hand zu reichen. © nph

Am Valentinstag ist das Thema „Liebe“ in aller Munde. Was bedeutet Liebe für Kinder, die von ihren Eltern verlassen wurden oder keine Angehörigen mehr haben? Können sie wissen, was Liebe ist? Dass auch diese Kinder trotz schmerzhafter Erlebnisse Liebe erfahren und verschenken können, erleben die vielen Menschen bei nph, die sich rührend um sie kümmern. Freiwillige aus der ganzen Welt kommen, um zu helfen – und verlieren dabei ein Stück ihres Herzens. Weiterlesen…

03.02.2015

Wie vielen Kindern hat nph geholfen?

nph dankt allen Freunden und Unterstützern ganz herzlich. © nph

3.427* Kinder lebten 2014 in den nph-Kinderdörfern in Lateinamerika, 463 wurden neu aufgenommen. Wir sind stolz auf 36 Universitätsabsolventen und 159 Abiturienten. 1.550 Kinder aus sozial schwachen Familien besuchten im vergangenen Jahr die nph-Schulen. Das alles wäre nicht möglich ohne die Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender. Mehr beeindruckende Zahlen gibt es in unserem Rückblick. Weiterlesen…

01.02.2015

Manuel ist endlich zuhause

Stefan Feuerstein, Leiter von nph honduras, mit dem achtjährigen Manuel. © nph

„Ich weiß nicht, ob ich diese Welt jemals begreifen kann. Eine Welt, in der ein Kind so verzweifelt ist, dass es freudestrahlend zu Fremden ins Auto steigt, um zu seinem neuen Zuhause zu fahren. Eine Welt, in der ein Kind so enttäuscht wurde von Menschen, die es eigentlich lieben sollten, dass es Hoffnung bei Fremden sucht.“ Stefan Feuerstein, Leiter von nph honduras, erzählt vom achtjährigen Manuel*, der im nph-Kinderdorf in Honduras ein neues Zuhause gefunden hat. Weiterlesen…

30.01.2015

2014: Höhepunkte in Bildern

Im nph-Kinderdorf St. Louis in Haiti. © nph

2014 ist vorbei, doch wir wollen noch einmal einen Blick zurückwerfen und in unserer Jahres-Rückschau die Highlights des vergangenen Jahres vorstellen. All das, was wir erreicht haben, ist nur durch Spenden möglich geworden. Deshalb gilt unser großer Dank den Spenderinnen und Spendern aus Deutschland und vielen anderen Ländern. Denn ihre Spende bewirkt, dass Kinderträume wahr werden, auch in den ärmsten Regionen der Welt. Weiterlesen…

28.01.2015

2014: Unsere größten Herausforderungen

Die Dürre in Mittelamerika hat die Existenz vieler Bauern bedroht. © nph

Naturkatastrophen, politische Instabilität, hohe Kriminalität: Das sind nur einige der großen Herausforderungen, mit denen nph in Lateinamerika zu kämpfen hat. Was uns im Jahr 2014 besonders zu schaffen gemacht hat, lesen Sie hier. Weiterlesen…

11.01.2015

Fünfter Jahrestag des Erdbebens in Haiti

Wie kein anderes Ereignis hat das Erdbebn vom 12. Januar 2010 die Entwicklung der Arbeit von nph haiti geprägt. Damals galt es, schnell zu handeln. Das haben die nph-Mitarbeiter vor Ort getan – dank der großzügigen Spenden aus der ganzen Welt. “Die bekannte Frage zu Haiti ‘Wo ist das ganze Geld hin?’ gilt nicht für uns. Wir haben es erhalten und sinnvoll eingesetzt und es trägt gute Früchte.” So schreibt Pater Richard Frechette, Leiter der Hilfsprogramme von nph haiti, in seinen Gedanken zum fünften Jahrestag des Erdbebens.  Dass die Spenden für Haiti bei nph gut aufgehoben waren, zeigt sich daran, dass die Projekte, die damals ins Leben gerufen wurden, auch fünf Jahre nach dem Erdbeben noch bestehen. Weiterlesen…

10.01.2015

Haiti: fünf Jahre nach der Katastrophe

Nach dem Erdbeben blieb den Menschen nichts außer Trümmer. © nph

Eine Minute reichte, um das Leben von mehr als 300.000 Menschen auszulöschen. So lange dauerte das Erdbeben in Haiti am 12. Januar 2010. Seitdem sind fünf Jahre vergangen. Fünf Jahre, in denen viel passiert ist. Es wurden Straßen gebaut, die Zeltstädte sind verschwunden, der Schutt abtransportiert. Doch warum geht es den Menschen trotzdem nicht wirklich besser? Weiterlesen…

09.01.2015

Haiti nach dem Erdbeben: fünf Jahre – fünf Fragen

Pater Richard Frechette ist Arzt und Leiter von nph haiti. © nph

Fünf Jahre nach dem Erdbeben haben wir mit unseren Mitarbeitern in Haiti gesprochen. Was hat sich seit der Katastrophe verändert, was waren die größten Herausforderungen und welche Hoffnungen gibt es für die Zukunft? Pater Richard Frechette, Leider von nph haiti, Gena Heraty, Leiterin der Rehabilitationsprogramme von nph, Dr. Jacqueline Gautier, Leiterin des Kinderkrankenhauses St. Damien und Kenson Kaas, Leiter des „Engel des Lichts“-Programms, geben Auskunft.   Weiterlesen…

08.01.2015

Ein Leben als Kindersklavin

Dieses Mädchen - obwohl zehn Jahre alt - hat noch nie eine Schule besucht. © nph

Es ist ein Armutszeugnis für die Menschheit, doch im 21. Jahrhundert existiert die Sklaverei noch immer. In Haiti etwa sind Kindersklaven, in der Landessprache „Restaveks“ genannt, weit verbreitet. Nach dem Erdbeben 2010 wurden viele Kinder zu Waisen. nph haiti hat deshalb unmittelbar nach der Katastrophe das „Engel des Lichts“-Programm ins Leben gerufen, um Kinder, die auf sich alleine gestellt waren, vor Ausbeutung und Gewalt zu schützen. Hier sind sie sicher, so wie Anna*, eine ehemalige Kindersklavin. Weiterlesen…

07.01.2015

Aller guten Dinge sind neun

Kinder mit Behinderungen bekommen bei nph eine Chance. © nph

Das Erdbeben in Haiti hat ein Land, in dem schon vorher katastrophale Lebensumstände herrschten, noch tiefer ins Elend gestürzt. Doch es sind auch positive Dinge nach dem Erdbeben passiert. Die Hilfe, die dem Land zuteil wurde, war unbeschreiblich groß. Bei nph wurden viele Programme ins Leben gerufen, die unmittelbar nach dem Erdbeben entstanden sind. Von ihnen profitieren heute noch Menschen. Die neun Wichtigsten stellen wir Ihnen hier vor.   Weiterlesen…