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Kindern Zukunft spenden – direkt, transparent und sicher online spenden für Kinderdörfer in Lateinamerika und der Karibik


18.09.2014

„Es gibt kein schlechtes Kind“

Padre Wasson hat als junger Priester sein Leben benachteiligten Kindern gewidmet. © nph

Oft haben wir die Geschichte der Gründung von nph durch Padre Wasson und die Entstehung der ersten Kinderdörfer erzählt. Doch wer war Padre Wasson eigentlich? Woher kommt er und was hat ihn bewogen, sich in Mexiko um Waisenkinder zu kümmern? Seine ganz persönliche Geschichte, seine Träume und Wünsche, Höhen und Tiefen – all das lesen Sie in diesem Beitrag. Weiterlesen…

18.09.2014

„Das Internet hat mein Leben verändert“

Im nph-Internetcafé können die Jugendlichen ihrem tristen Alltag entfliehen. © nph

Solange junge Menschen Träume haben, gibt es Hoffnung – selbst im scheinbar hoffnungslosen Elend von Cité Soleil, dem größten Slum in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince. Hier leben geschätzte 400.000 Menschen unter unvorstellbar elenden Bedingungen in notdürftig eingerichteten Wellblechhütten, ohne sauberes Trinkwasser, Strom oder Sanitäranlagen. Um diesem Alltag zu entfliehen, bauen die jungen Menschen auf die Musik. Im Internetcafé von nph lassen sie ihre Träume aufleben… Weiterlesen…

17.09.2014

Technik? Kein Problem für nph-Kids!

Die Kinder lernen bei nph den Umgang mit Computer und Internet. © nph

Der Umgang mit Computern und Internet ist in Lateinamerika noch nicht so weit verbreitet wie bei uns. Armut, fehlende Bildung und mangelnde Netzabdeckung stellen häufige Zugangshürden dar. Dennoch ist die Internetnutzung in den letzten Jahren gestiegen und dieser Trend setzt sich fort. Ein gekonnter Umgang mit Technik und Neuen Medien ist wichtig, um bessere Chancen im Beruf zu haben. Deshalb legen wir in den nph-Kinderdörfern großen Wert darauf, dass unsere Schützlinge den Umgang mit der Technik lernen. Weiterlesen…

16.09.2014

Lateinamerika: Internet nur für Reiche?

Die Internetnutzung in Lateinamerika steigt trotz Zugangshürden. © nph

Neue Medien, allen voran das Internet, sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wer geht noch ohne Handy – oder besser gesagt Smartphone – aus dem Haus? Das Internet hat unser Leben verändert: Einkaufen, Zeitung lesen, kommunizieren – alles ist überall und schnell möglich. Soziale Netzwerke lassen uns am Leben anderer teilhaben, Distanzen sind so scheinbar geschrumpft. Aber wie ist das in Lateinamerika? Ist die Nutzung Neuer Medien dort ebenso verbreitet wie bei uns?
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27.08.2014

60 Jahre nph: Wenn ein Kinderdorf umzieht

Nicaragua: Umzug aus dem ehemaligen nph-Kinderdorf auf der Insel Ometepe. © nph

Die Insel Ometepe im Nicaraguasee ist ein Naturparadies. Doch es lauert eine Gefahr in der vermeintlichen Idylle: Der aktive Vulkan Concepción spuckt in regelmäßigen Abständen Lava und Aschewolken. Für das nph-Kinderdorf, das sich in der Nähe des Vulkans befand, stellte er eine große Gefahr dar. Zur letzten Eruption kam es im Jahr 2010. Unsere Kinder waren auf Ometepe nicht mehr sicher, also musste schnell gehandelt werden… Weiterlesen…

25.08.2014

Zu Besuch im Armenviertel

Die Kinder in den Bateyes freuen sich, wenn nph zu Besuch kommt. © nph

Ist es moralisch vertretbar, eine Armensiedlung zu besuchen? Ja – sagt Kirsten Henschel-Rolla, nph-Mitarbeiterin in der Dominikanischen Republik. Aber nur, wenn der Besuch dazu führt, Augen zu öffnen, Menschen zum Handeln zu bewegen und nicht einfach nur auf eine „Zurschaustellung“ reduziert wird. Kirsten arbeitet seit 2003 in den Bateyes – so werden die Armensiedlungen in der Dominikanischen Republik genannt. Regelmäßig nimmt sie ausländische Besucher mit zu ihren Einsätzen. An erster Stelle steht dabei der Respekt vor den Bewohnern der Bateyes. Weiterlesen…

21.08.2014

Kann Tourismus Armut bekämpfen?

Die Insel Taquile ist bekannt für ihre hochwertigen, handgefertigten Stickereien.

Tourismus gilt in Entwicklungsländern als Segen und Fluch zugleich. Einerseits schafft er Arbeitsplätze und ist damit Lebensgrundlage für viele Menschen. Andererseits schaden profitorientierte Tourismusbetriebe der Umwelt und klammern die lokale Bevölkerung völlig aus ihrem Geschäftsmodell aus. Doch es gibt eine Lösung, sie heißt „nachhaltiger Tourismus“. Auf der peruanischen Insel Taquile zum Beispiel gibt es keine Straßen, keine Autos, keine Hotels. Trotzdem blüht der Tourismus und stellt für die Einwohner eine wichtige Einnahmequelle dar. Weiterlesen…

30.07.2014

Wie aus nph eine große Familie wurde

Frank Krafft (Mitte) war mit seiner Familie am internationalen Aufbau von nph beteiligt. © nph

Die Geschichte von nph beginnt 1954 in Mexiko: Der engagierte, junge Priester Padre Wasson nimmt sich eines Waisenjungen an, der im Gefängnis sitzt. Mehr und mehr Kinder werden zu ihm gebracht, 1970 sind es bereits 1.000 Kinder, die im ersten nph-Kinderdorf in Miacatlán leben. Damit aus der lokalen Gruppe die internationale Organisation werden konnte, die nph heute ist, war eine Familie maßgeblich beteiligt: Die Familie von Frank Krafft aus Virginia. Heute ist nph in neun Ländern Europas, den USA, Kanada und Neuseeland vertreten. Weiterlesen…

28.07.2014

Der Tag im Leben eines Kindes

Alber genießt sein Frühstück. © nph

Das Leben in einem nph-Kinderdorf scheint oftmals weit entfernt und schwer vorstellbar. Darum nimmt der neunjährige Alber aus Honduras uns mit in sein Zuhause und zeigt uns, wie sein Alltag im Kinderdorf aussieht. Neben Alber versorgt nph in Honduras täglich 500 Kinder mit Essen, Bildung und Medizin. 65 Betreuerinnen und Betreuer sind rund um die Uhr für sie da. Nur mit Hilfe von unseren Unterstützern ist es möglich, das Leben von Kindern wie Alber zu verändern. Weiterlesen…

26.07.2014

Liebe und Geborgenheit – was kann man Schöneres schenken?

Claudia mit ihren Schützlingen in Bolivien. © nph

Vor zwei Jahren kam Claudia Antes-Barisch aus Konstanz spontan auf die Idee, aus der Komfortzone auszubrechen und etwas völlig Neues zu machen. Wichtig war ihr, dass ihre neue Aufgabe auch sinnvoll ist – egal wo auf der Welt. Schließlich kam sie ins nph-Kinderdorf in Bolivien und arbeitete ein knappes Jahr lang als „Communication Officer“. Dabei war sie für die Berichterstattung aus dem Kinderdorf zuständig. Zurück in Deutschland hat sie erkannt, dass man eigentlich nur wenig braucht, um zufrieden zu sein. Weiterlesen…